Ein wirklich anonymes Bankkonto, bei dem die Bank nicht weiß, wer du bist, gibt es seit Jahren nicht mehr. Jede Bank der Welt prüft deine Identität, bevor sie ein Konto eröffnet. Was es weiterhin gibt, sind Konten in Ländern, die deine Daten nicht automatisch an dein Heimatland melden.
Nachfolgend erfährst du, welche Länder nach der offiziellen OECD-Liste im Jahr 2026 noch keine Kontodaten austauschen, welche inzwischen doch melden, wie die Eröffnung dort abläuft und was du dem deutschen Finanzamt trotzdem sagen musst. Dazu die Kriterien, an denen du eine brauchbare Bank erkennst.
Vorab: Ein Konto in einem Land ohne Informationsaustausch ist legal. Illegal wird es erst, wenn du Erträge verschweigst. Alle Angaben haben den Stand September 2026 und stützen sich auf die Listen der OECD, die sich mehrmals im Jahr ändern.
Was anonym heute bedeutet
Der Begriff anonymes Konto steht heute für etwas anderes als früher. Nummernkonten, bei denen die Bank den Namen nicht kannte, sind Geschichte. Jede Bank muss dich vor der Eröffnung identifizieren und den Zweck des Kontos kennen, das schreiben die Geldwäscheregeln praktisch weltweit vor.
Was du heute erreichen kannst, sind zwei Stufen von Privatsphäre:
Privatsphäre gegenüber Dritten: Dein Konto steht nicht im deutschen Kontenabrufverfahren, Gläubiger und Behörden im Inland sehen es also nicht auf Knopfdruck.
Kein automatischer Datenaustausch: Die Bank meldet Saldo und Erträge nicht jedes Jahr automatisch an dein Wohnsitzfinanzamt, weil ihr Land nicht am Common Reporting Standard teilnimmt.
Was du nicht erreichst, ist Steuerfreiheit. Wer in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, versteuert sein weltweites Einkommen. Ein Konto ohne automatische Meldung ändert daran nichts, es verschiebt nur, wer wann wovon erfährt.
CRS, FATCA und die EU
Ob deine Daten weitergegeben werden, entscheidet nicht die Bank, sondern das Land, in dem sie sitzt. Drei Regelwerke bestimmen das Bild.
Common Reporting Standard
Der CRS ist der Standard der OECD für den automatischen Austausch von Kontodaten. Banken in teilnehmenden Ländern melden einmal im Jahr Name, Adresse, Steueridentifikationsnummer, Kontonummer, Kontostand zum Jahresende sowie Zinsen, Dividenden und Verkaufserlöse an ihre Steuerbehörde. Diese leitet die Daten an das Land weiter, in dem du steuerlich ansässig bist. Aktuell tauschen mehr als 120 Staaten und Gebiete aus (OECD, OECD).
FATCA
FATCA ist das US-Gegenstück von 2010. Banken weltweit melden Konten von US-Steuerpflichtigen an die US-Steuerbehörde IRS, sonst drohen 30 Prozent Quellensteuer auf US-Einkünfte der Bank. Für alle, die nicht in den USA steuerpflichtig sind, spielt FATCA keine Rolle. Umgekehrt melden die USA nur eingeschränkt zurück, sie nehmen am CRS nicht teil (OECD).
EU
Innerhalb der EU gibt es kein Bankgeheimnis mehr. Über die Amtshilferichtlinie und den CRS melden alle Mitgliedstaaten untereinander. Das gilt auch für Fintechs: Revolut, N26 und Wise sind ganz normale Finanzinstitute mit Meldepflicht. Ab 2026 erheben zusätzlich Kryptobörsen in der EU die Daten ihrer Kunden, der erste Austausch dazu ist für 2027 vorgesehen (EUR-Lex).
Länder ohne Informationsaustausch
Die folgende Übersicht beruht auf den beiden offiziellen OECD-Listen: der Liste der eingegangenen Verpflichtungen und der Liste der tatsächlich durchgeführten Austausche, beide mit Stand 2026 (OECD, OECD).
Land
Status laut OECD
Eröffnung
Praxis
Serbien
kein Austauschdatum gesetzt
vor Ort oder per Vollmacht
Banken prüfen Nichtansässige streng
Kambodscha
kein Austauschdatum gesetzt
vor Ort
Visum oder Wohnsitznachweis nötig
Philippinen
kein Austauschdatum gesetzt
vor Ort
lokale Adresse gefragt
Dominikanische Republik
kein Austauschdatum gesetzt
vor Ort
niedrige Einstiegshürden
Montenegro
verpflichtet ab 2023, Rechtsrahmen unvollständig
vor Ort
Austausch kommt mit dem EU-Beitritt
USA
kein CRS, nur FATCA
vor Ort
ITIN und US-Adresse nötig
Georgien
tauscht seit 2024 aus
vor Ort oder remote
gutes Banking, keine Diskretion
Armenien
tauscht seit 2025 aus
teilweise remote
keine Alternative mehr
Vereinigte Arabische Emirate
tauscht seit 2018 aus
vor Ort
meldet trotz gegenteiliger Gerüchte
Russland
verpflichtet, seit 2022 keine Daten
vor Ort
Sanktionen, kaum nutzbar
Serbien
Serbien ist das einzige europäische Land in dieser Liste, das nah, gut erreichbar und wirtschaftlich halbwegs stabil ist. Es hat sich bis heute auf kein Datum für den ersten Austausch festgelegt (OECD). Die Banken haben ihre Regeln für Nichtansässige zuletzt verschärft, viele verlangen einen Adressnachweis, eine serbische Steuernummer und eine lokale Telefonnummer. Mit einer Aufenthaltserlaubnis, dem sogenannten Beli Karton, wird es deutlich einfacher. Praktisch läuft die Eröffnung so ab: Termin in einer Filiale in Belgrad oder Novi Sad, Vorlage von Reisepass und Adressnachweis, danach Ausstellung der Steuernummer und Eröffnung des Kontos in Dinar und Euro. Wer nicht selbst anreisen will, arbeitet mit einer notariell beglaubigten Vollmacht über eine örtliche Kanzlei.
Kambodscha
Kambodscha steht in der OECD-Liste der Länder, die bislang kein Austauschdatum gesetzt haben. Der US-Dollar ist im Alltag Zweitwährung, das Banking ist moderner als der Ruf des Landes. Die großen Häuser sind ABA Bank und ACLEDA. Verlangt werden meist ein Visum mit längerer Laufzeit oder ein Wohnsitznachweis, die Ersteinlagen sind je nach Kontotyp niedrig bis moderat. Für Sparkonten in US-Dollar reichen oft kleine Beträge, Geschäftskonten und Konten bei den größeren Häusern verlangen deutlich mehr. Rechne mit einem Termin vor Ort und einem Gespräch zur Herkunft der Mittel.
Philippinen
Die Philippinen haben sich zum CRS bekannt, aber bis heute kein Datum für den ersten Austausch gesetzt (OECD). Für Ausländer ist die Eröffnung nur vor Ort möglich, oft wird eine lokale Adresse verlangt. Das Bankensystem ist solide, die Abläufe sind nach europäischen Maßstäben langsam. Wer dort ohnehin Zeit verbringt, etwa über ein Langzeitvisum, bekommt vergleichsweise unkompliziert ein Konto. Als reines Zweitkonto aus Europa heraus lohnt der Aufwand selten.
Dominikanische Republik
Die größte Insel der Karibik tauscht ebenfalls keine Daten aus. Die Eröffnung gelingt in der Regel mit Reisepass und einem Aufenthalt von wenigen Tagen, Mindesteinlagen sind niedrig oder entfallen ganz. Gängige Banken sind Banco Popular Dominicano, BHD Bank und Banco Santa Cruz. Für große Vermögen ist das Land wegen der geringeren Einlagensicherung eher nicht geeignet.
Montenegro
Montenegro hat sich verpflichtet, ab 2023 auszutauschen. Laut OECD sind die rechtlichen Grundlagen dafür bis heute nicht vollständig umgesetzt, Daten fließen deshalb noch nicht (OECD). Wer hier eröffnet, sollte wissen, dass der Austausch kommt, spätestens mit dem angestrebten EU-Beitritt.
USA
Die USA sind der interessanteste Sonderfall: Sie nehmen am CRS nicht teil und melden über FATCA nur eingeschränkt an andere Staaten zurück. Dazu kommen starke Banken, hohe Einlagensicherung und eine Sprache, die du verstehst. Der Haken: Für die Eröffnung brauchst du in der Regel eine US-Steuernummer (ITIN), eine Adresse in den USA und einen Termin vor Ort. Gängige Häuser sind Bank of America, Chase, PNC und TD Bank.
Nicht mehr geeignet
Drei Länder werden in vielen Ratgebern noch als diskret geführt, obwohl sie längst melden:
Georgien: tauscht seit 2024 aus, zuletzt mit 44 Partnerstaaten (OECD). Als Bankstandort bleibt es gut, als Versteck nicht. Details im Ratgeber Konto in Georgien eröffnen.
Armenien: tauscht seit 2025 mit 21 Staaten aus (OECD), wird aber weiterhin als Non-CRS-Land empfohlen.
Vereinigte Arabische Emirate: melden seit 2018. Dubai ist steuerlich attraktiv, diskret gegenüber dem Finanzamt ist es nicht.
Russland ist ein eigener Fall. Das Land hat 2018 bis 2021 mit bis zu 69 Staaten ausgetauscht, seit 2022 meldet die OECD keine Daten mehr, und die Schweiz hat den Austausch im September 2022 ausgesetzt (OECD, SIF). Praktisch scheitert ein Konto dort aber an Sanktionen und daran, dass Zahlungen nach Europa kaum noch funktionieren.
Kriterien für die Bankwahl
Kein Informationsaustausch allein macht ein Konto brauchbar. Diese vier Punkte entscheiden darüber, ob du das Konto in fünf Jahren noch nutzt.
Stabilität: Länder wie Nordkorea, Syrien oder Belarus melden nichts, taugen aber aus naheliegenden Gründen nicht. Achte auf Rechtsstaat, Bankenaufsicht und Sanktionsrisiko.
Einlagensicherung: Prüfe Höhe und Währung der Sicherung. In vielen Schwellenländern liegt sie deutlich unter den 100.000 Euro der EU.
Nutzbarkeit: Funktionierende App, SEPA- oder SWIFT-Überweisungen, Karten, englischer Support. Viele Banken außerhalb Europas liegen weit unter dem Standard, den du von Revolut oder Wise kennst.
Kosten und Mindesteinlage: Kontoführung ist meist günstig, Privatbanken verlangen aber teils fünfstellige Mindesteinlagen.
Ablauf der Kontoeröffnung
Der Weg ist in allen genannten Ländern ähnlich. Wer die Reihenfolge einhält, spart sich eine zweite Reise.
Schritt 1: Zweck festlegen
Kläre vorher, wofür das Konto dient: Notgroschen im Ausland, Zahlungsverkehr für ein Unternehmen oder Vermögensdiversifikation. Davon hängen Land, Bank und Währung ab.
Schritt 2: Status prüfen
Sieh in der aktuellen OECD-Liste nach, ob das Land inzwischen ein Datum für den ersten Austausch gesetzt hat (OECD). Genau daran scheitern die meisten Empfehlungen aus älteren Ratgebern.
Schritt 3: Bank auswählen
Vergleiche Einlagensicherung, App, Fremdwährungskonten und die Frage, ob die Bank Nichtansässige überhaupt annimmt. Ruf im Zweifel vorher an, die Regeln ändern sich häufiger als die Webseiten.
Schritt 4: Unterlagen vorbereiten
Üblich sind Reisepass, Adressnachweis wie eine Meldebescheinigung oder Nebenkostenabrechnung, ein Nachweis zur Herkunft der Mittel und je nach Land eine lokale Steuernummer. Übersetzungen und Apostillen dauern, plane sie früh ein.
Schritt 5: Termin oder Vollmacht
Fast alle Banken verlangen einen Termin vor Ort. Geht das nicht, arbeitest du mit einer notariell beglaubigten und apostillierten Vollmacht über eine Kanzlei im Land.
Schritt 6: KYC-Gespräch und Ersteinlage
Im Gespräch erklärst du Zweck des Kontos, erwartete Umsätze und Herkunft des Geldes. Danach zahlst du die Ersteinlage ein und bekommst Karte und Zugang, je nach Land sofort oder innerhalb weniger Tage.
Schritt 7: Sauber führen
Trage die Erträge jedes Jahr in der Steuererklärung ein und denke bei größeren Überweisungen an die Meldung an die Bundesbank. Details dazu im nächsten Abschnitt.
Kosten
Die Eröffnung selbst kostet bei den meisten Banken in diesen Ländern nichts oder nur eine kleine Gebühr. Rechne mit wenigen Euro Kontoführung im Monat, dazu Wechselkursaufschläge und Gebühren für Auslandsüberweisungen, die höher liegen als im Euroraum. Der größere Posten ist die Anreise, weil fast alle Länder eine Eröffnung vor Ort verlangen. Wer über einen Dienstleister eröffnet, zahlt zusätzlich ein Honorar, oft im Bereich von einigen hundert bis wenigen tausend Euro.
Meldepflichten in Deutschland
Ein Konto im Ausland ist erlaubt und muss nicht genehmigt werden. Drei Pflichten solltest du aber kennen.
Erträge in die Steuererklärung
Zinsen, Dividenden und Kursgewinne trägst du in der Anlage KAP ein. Es gilt die Abgeltungsteuer von 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer, der Sparer-Pauschbetrag von 1.000 Euro gilt auch für ausländische Erträge (Gesetze im Internet).
AWV-Meldung ab 50.000 Euro
Zahlungen von und ins Ausland ab 50.000 Euro je Transaktion meldest du der Bundesbank. Die Schwelle wurde zum 1. Januar 2025 von 12.500 Euro angehoben. Reine Umbuchungen zwischen eigenen Konten sind ausgenommen, wer die Meldung vergisst, riskiert ein Bußgeld (Bundesbank).
Keine Anzeigepflicht für das Konto
Ein privates Bankkonto im Ausland musst du dem Finanzamt nicht gesondert anzeigen. Die Anzeigepflicht nach § 138 Abgabenordnung betrifft Beteiligungen an ausländischen Gesellschaften, nicht Konten (Gesetze im Internet).
Wo die Grenze verläuftDas Konto ist legal, das Verschweigen der Erträge nicht. Wer Kapitalerträge nicht erklärt, begeht Steuerhinterziehung nach § 370 Abgabenordnung. Das kann Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bedeuten, in schweren Fällen bis zu zehn Jahre, dazu kommen Nachzahlung und Zinsen (Gesetze im Internet). Eine strafbefreiende Selbstanzeige ist möglich, solange die Tat nicht entdeckt ist.
Häufige Fehler
Veralteten Listen vertrauen: Viele Ratgeber führen Georgien, Armenien oder Dubai noch als meldefrei. Die OECD aktualisiert ihre Listen mehrmals im Jahr, prüfe vor der Reise den aktuellen Stand.
Das Konto als Steuermodell verstehen: Ohne Wohnsitzwechsel ändert ein Auslandskonto an deiner Steuerlast nichts.
Nur ein Konto haben: Ein einziges Konto in einem exotischen Land ist kein Plan B, sondern ein Klumpenrisiko.
Bargeld über die Grenze: Ab 10.000 Euro musst du Bargeld beim Zoll anmelden, unabhängig vom Konto.
Sanktionen ignorieren: Konten in sanktionierten Ländern lassen sich im Zweifel weder nutzen noch auflösen.
FAQ
Nachfolgend die Fragen, die uns zum Thema anonymes Konto am häufigsten gestellt werden.
Nein. Jede Bank identifiziert dich vor der Eröffnung, das schreiben die Geldwäscheregeln weltweit vor. Möglich ist nur ein Konto in einem Land, das deine Daten nicht automatisch an dein Wohnsitzland meldet.
Ja. Du darfst als Deutscher, Österreicher oder Schweizer Konten im Ausland führen. Illegal wird es erst, wenn du die Erträge nicht erklärst.
Laut OECD-Liste haben Serbien, Kambodscha, die Philippinen und die Dominikanische Republik bis heute kein Datum für den ersten Austausch gesetzt. Montenegro hat sich verpflichtet, tauscht aber noch nicht aus. Die USA nehmen am CRS nicht teil und melden über FATCA nur eingeschränkt zurück.
Ja. Georgien tauscht seit 2024 aus, zuletzt mit 44 Partnerstaaten. Als Bankstandort bleibt es attraktiv, für Diskretion gegenüber dem Finanzamt taugt es nicht mehr.
In den meisten Fällen nicht. Serbien, Kambodscha, die Philippinen, die Dominikanische Republik und die USA verlangen einen Termin vor Ort oder eine notarielle Vollmacht. Remote-Eröffnungen bieten vor allem Länder, die inzwischen ohnehin melden.
Das Konto selbst nicht. Die Erträge gehören aber in die Anlage KAP, und Überweisungen ab 50.000 Euro meldest du der Bundesbank.
Das ist Steuerhinterziehung nach § 370 Abgabenordnung, mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe, Nachzahlung und Zinsen. Eine Selbstanzeige wirkt nur strafbefreiend, solange die Tat nicht entdeckt ist.
Gar nicht. Beide sind lizenzierte Finanzinstitute in der EU und melden wie jede andere Bank.
Nur noch kurz. Die EU verpflichtet Kryptodienstleister ab 2026 zur Datenerhebung, der erste Austausch ist für 2027 vorgesehen. Wer heute auf eine Börse ausweicht, verschiebt das Thema um ein bis zwei Jahre.
Für europäische Kunden Serbien wegen Nähe und Erreichbarkeit, für größere Beträge die USA wegen Stabilität und Einlagensicherung. Wer vor allem gutes Banking im Ausland will und mit der Meldung leben kann, fährt mit Georgien oder den Emiraten besser.
Zusammenfassung
Anonyme Konten gibt es nicht mehr, Konten ohne automatische Meldung schon. Nach den OECD-Listen 2026 sind das vor allem Serbien, Kambodscha, die Philippinen und die Dominikanische Republik, dazu Montenegro als Übergangsfall und die USA als Sonderfall ohne CRS. Georgien, Armenien und die Emirate melden inzwischen, auch wenn viele Ratgeber das noch anders darstellen.
Wichtiger als die Frage nach der Meldung sind Stabilität, Einlagensicherung und Nutzbarkeit. Und in jedem Fall gilt: Das Konto ist legal, die Erträge gehören in die Steuererklärung. Wenn du ohnehin über einen Wohnsitzwechsel nachdenkst, lohnt der Blick in unsere Ratgeber zum Offshore Konto und zu den Steueroasen. Bei der Eröffnung eines Kontos in Georgien unterstützen wir dich komplett remote.
Quellen
OECD, Status of commitments for the automatic exchange of financial account information, Stand 4. September 2026: oecd.org
OECD, Exchanges of information under the AEOI Standard, Stand 20. Mai 2026: oecd.org
Richtlinie (EU) 2023/2226 (DAC8) zum Informationsaustausch über Kryptowerte: eur-lex.europa.eu
Staatssekretariat für internationale Finanzfragen, Schweiz setzt den Informationsaustausch mit Russland aus: sif.admin.ch
Stand: September 2026. Die OECD aktualisiert die Listen mehrmals im Jahr, prüfe den Status vor einer Kontoeröffnung. Die Angaben ersetzen keine steuerliche oder rechtliche Beratung.
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Clemens KohlbacherGründer & Geschäftsführer, Global Setup
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