Die 8 besten Kreditkarten zum Meilen sammeln – Vergleich

Inhaltsverzeichnis

Meilen bzw. Punkte zu sammeln liegt voll im Trend. Immer mehr Menschen sehen die Vorteile und wollen von Upgrades im Flugzeug, Hotel und weiteren Annehmlichkeiten profitieren. Doch welche Kreditkarte ist die beste zum Meilen sammeln?

In diesem Vergleichstest gehen wir auf die besten Kreditkarten ein, vergleichen diese und geben praktische Tipps, um effektiv Meilen zu sammeln und davon zu profitieren. 

Warum Meilen sammeln?

Meilen zu sammeln, ist ein zentrales Element im Travel Hacking und ist schlichtweg nichts anderes, als Punkte für alltägliche Ausgaben zu bekommen, die man wiederum für Hotelzimmer, Flugticket Upgrades und vieles mehr einlösen kann. 

Dabei werden die Begriffe Meilen, Punkte oder Abwandlungen davon als Synonyme verwendet. Letztendlich ist es alles dasselbe, nur dass gewisse Anbieter diesen Begriff abändern und branden. Beispielsweise Membership Rewards Punkte bei AMEX oder RevPoints bei Revolut. Meilen, Punkte oder Ähnliches sind jedoch alles dasselbe. 

Die besten Kreditkarten zum Meilen sammeln

Aktuell gibt es eine Vielzahl an Kreditkarten, mit denen man Meilen sammeln kann. Hier ist eine Übersicht der aktuell besten Kreditkarten zum effektiven Sammeln von Meilen. Jedoch sollte man sich bewusst sein, dass es nicht die allerbeste Kreditkarte für alle gibt. Man muss die beste Kreditkarte für sich finden, welche die eigenen Bedürfnisse am besten abdeckt. Jede Kreditkarte bietet individuelle Vorteile. 

1. American Express Platinum

Die vermutliche beste allgemeine Kreditkarte zum Meilen sammeln ist definitiv die American Express Platinum Karte. Denn abgesehen davon, dass man pro ausgegebenen Euro einen Punkt bekommt, gibt es zahlreiche weitere Vorteile. Diese Vorteile sind so groß, dass sie den hohen Jahresbeitrag schnell egalisieren. Vor allem, wenn man viel reist.

Die Karte kostet 60 € / Monat und bietet folgende Vorteile:

  • 85.000 Punkte Willkommens Bonus!
  • Hilton & Marriott Gold Status
  • Sixt Platinum Status
  • 200 € Sixt Guthaben pro Jahr
  • 150 € Restaurant Guthaben pro Jahr
  • 200 € Reiseguthaben pro Jahr
  • Airport Lounge Access auf 1.200 Flughäfen
  • Weltweite Reiseversicherung

2. Revolut Ultra

Eine neue Karte, die alle paar Monate neue Features und Vorteile herausbringt, ist die Revolut Ultra. Die stärkste Kreditkarte des Fintechunternehmens bietet mittlerweile zahlreiche Vorteile für Reisende und Meilensammler. Mit der Karte sammelt man 1 RevPoint pro ausgegebenen Euro

Für eine Monatsgebühr von 60 € bekommt man folgende Benefits:

  • 3 GB pro Monat weltweites E-Sim Guthaben!
  • Umfassende Reiseversicherung
  • Lounge Access bei über 1.000 Flughäfen
  • Keine Fremdwährungsgebühren
  • Keine Bargeldbehebungsgebühr bis 2.000€
  • Exklusive Partnerabos mit Wert von 4.000€ pro Jahr (NordVPN, Headspace, Uber One…)

3. American Express Gold

Ein weiterer Klassiker, wenn es um Kreditkarten zum Meilensammeln geht, ist die American Express Gold. Genauso wie der große Platinum Bruder bekommt man 1 Punkt pro ausgegebenen Euro. Die Vorteile hier sind geringer, dafür beträgt die Monatsgebühr lediglich 1/3, also 20 € pro Monat 

  • 72 € Startguthaben
  • 290 € Guthaben für Sixt, FREENOW, Taxi uvm. 
  • Umfangreicher Reiseschutz
  • 20 % Roaming Gutschrift

4. Eurowings Premium

Eine weitere interessante, durchaus beliebte Karte ist die Eurowings Premium in Zusammenarbeit mit VISA. Die Karte ist sehr günstig, aber bietet leider nur 1 Meile pro 2 Euro, die man ausgibt. 

Anmerkung: In Österreich besteht die Zusammenarbeit weiterhin mit Austrian Airlines. 

Die Miles & More Eurowings Karte ist im ersten Jahr gebührenfrei und kostet dann  99 € pro Jahr.

  • 3.000 Meilen Willkommensbonus
  • Avis Preferred Status + Mietrabatt
  • Priority Checkin bei Smart und BIZ Class
  • Fast Lane an 20 Flughäfen
  • Umfassende Reiseversicherung
  • Keine Fremdwährungs- und Bargeldgebühren

US Karten (Expert Level)

Wenn man die lokalen Karten in Europa bereits abgedeckt und das Kartenspiel verstanden hat, kann man sich überlegen, sich auf das nächste Level zu bewegen. Hier sprechen wir internationale Karten, die weitaus stärker sind als die europäischen Partner. 

Diese Karten sind in der Regel auch schwerer zu bekommen und verlangen einen Wohnsitznachweis sowie ein Konto in den USA. Man muss jedoch nicht tatsächlich in den USA wohnen, um diese zu bekommen. Die genaue Anleitung für diese Karten würde den Rahmen des Testberichtes sprengen, aber wir stellen gerne die notwendigen Kontakte, um das zu erlangen.

Hier jedoch die besten US-Karten im Vergleich. 

1. American Express Platinum US

Der König der kommerziellen Kreditkarten ist definitiv die American Express Platinum US. Die Vorteile hierbei sind um einiges höher als bei deutschen Kollegen. Denn hier bekommt man weitaus mehr Punkte pro ausgegebenen Dollar.

Auf Flüge und Hotels bekommt man hier 5 Punkte pro ausgegebenen Dollar!

  • 80.000 Punkte! Willkommensbonus
  • Gold Status bei Hilton & Marriott
  • $200 Flugticket Guthaben
  • $500 Guthaben für Centurion Lounges
  • $200 Hotel Guthaben
  • $240 Digital Entertainment Guthaben
  • $200 Uber Cash Guthaben
  • Umfassende Reiseversicherung

2. Chase Saphire Reserve (Business)

Wer eine US LLC besitzt, der wird vermutlich bereits von zahlreichen Steuervorteilen profitieren. Um dies zu maximieren, lohnt es sich, diese mit einem US-Konto und der Sapphire Reserve Business Karte von der Bank Chase zu kombinieren. Es aktuell neben der AMEX Platinum Business die beste Karte für Unternehmen und übersteigt die Vorteile der AMEX Business sogar. 

Meilensammeln über das Unternehmen geht nicht besser, denn folgende Raten bekommt man pro angegebenen US-Dollar: 8x auf Reisen, 5x auf Lyft, 4x Hotels, 4x Flüge und 3x für Online-Werbung.

Der letzte Punkt ist unheimlich mächtig für Unternehmen und Werbeagenturen, die monatlich mehrere tausend USD an Werbekosten haben. Hier bekommt man das 3-fache an Punkten zurück!

Die jährlichen Kosten betragen jedoch stolze 795 USD. 

  • 200.000 Punkte Willkommensbonus!
  • Gold Status bei Hilton & Marriott
  • 300 $ Reiseguthaben
  • 200 $ Workspace Credit
  • IHG Platinum Elite Status
  • Vorteile bei Mietwagen
  • uvm.

3. American Express Marriott Bonvoy

Wer schon in den USA ist und sich für eine allgemeine Kreditkarte entschieden hat (sowohl privat als auch Business), sollte sich auch eine hotelspezifische Karte holen. Hier gibt es mehrere Karten zur Auswahl, je nach Hotelgruppe und Brands, die man bevorzugt, sollte man sich für eine entscheiden. 

Sehr viele sind sehr zufrieden mit den Brands der Hotelgruppe Marriott Bonvoy. Pro ausgegebenen US-Dollar erhält man grundsätzlich 2 Punkte außer für folgende Kategorien: 6x Punkte auf Hotels, 3x Punkte auf Restaurants, 3x Punkte auf Flüge. 

Mit der Brilliant Karte erhält man zahlreiche Vorteile für nur 650 USD pro Jahr. 

  • 185.000 Willkommensbonus
  • Platinum Status bei Marriott
  • 1 kostenlose Nacht pro Jahr
  • Keine FX Spesen
  • 100 USD Hotelgutschein pro Stay bei Ritz Calrotn und St. Regis. 
  • Priority Pass

4. American Express Hilton Honors

Wer gerne reist und lieber die Hotelkette bzw. die Brands von Hilton hat, der sollte auf die American Express Hilton Honors Karte setzen. Es ist die stärkste Kreditkarte des Hotelimperiums und liefert zahlreiche Benefits für Reisende, auch abseits der Hotels. Die Jahresgebühr ist wie bei den anderen Karten mit 550 USD hoch, aber wer viel reist und die verschiedenen Guthaben nutzt, egalisiert die Gebühr sehr schnell wieder. 

  • 175.000 Hilton Honors Sign-Up Bonus
  • 1 kostenlose Nacht pro Jahr
  • 400 USD Hotelguthaben
  • Hilton Honors Diamond Status
  • 200 USD Flugguthaben
  • Keine FX Spesen
  • Gepäckversicherung.

Meilen sammeln im Alltag 

Der größte Irrtum beim Thema Meilen sammeln: Man müsse dafür ständig im Flugzeug sitzen.

Tatsächlich entsteht der Großteil der Meilen bei den meisten Sammlern am Boden – bei ganz normalen Ausgaben, die man ohnehin tätigt. Die Kreditkarte ist dabei das zentrale Werkzeug, denn sie verwandelt jeden Einkauf in Punkte. Wer seine Ausgaben konsequent über die richtige Karte abwickelt, kommt im Jahr auf zehntausende Meilen, ohne einen einzigen Flug gebucht zu haben.

Beim Einkaufen und Online-Shopping

Die einfachste Methode ist auch die wirkungsvollste: Zahle so viele Ausgaben wie möglich mit deiner Kreditkarte statt mit Bargeld oder Girokarte. Supermarkt, Tankstelle, Restaurant, Drogerie, Online-Bestellungen – jeder Euro zählt. Bei einer Karte mit einem Punkt pro Euro summieren sich allein die alltäglichen Lebenshaltungskosten einer Person schnell auf 10.000 bis 15.000 Punkte im Jahr.
Noch mehr holt man über die Shopping-Portale der Anbieter heraus. American Express bietet mit „Amex Offers” regelmäßig Aktionen, bei denen es für Einkäufe bei bestimmten Händlern zusätzliche Punkte oder Gutschriften gibt. Auch über vorgeschaltete Meilen-Shopping-Portale lassen sich bei Online-Bestellungen Extrameilen einsammeln. Der Mehraufwand ist minimal – ein Klick mehr vor dem Kauf.

Fixkosten über Umwege meilenpflichtig machen

Hier wird es für Fortgeschrittene interessant. Miete, Versicherungen, Strom oder Sparpläne lassen sich normalerweise nicht per Kreditkarte zahlen – und genau dort liegt das größte ungenutzte Potenzial, weil es die größten Posten im Monat sind.
Der gängige Trick führt über ein Fintech-Konto wie Revolut. Man läd das Revolut-Konto mit der Kreditkarte auf und sammelt dabei Meilen. Anschließend tätigt man von diesem Guthaben  Überweisungen und Daueraufträge. So werden auch Ausgaben meilenwirksam, die sonst komplett durchs Raster fallen. Wichtig: Nicht jede Karte wird für solche Aufladungen akzeptiert, und manche Anbieter werten bestimmte Transaktionen als Bargeldgeschäft – das kann Gebühren auslösen und bringt keine Punkte. Prüfe die Konditionen deiner Karte daher genau, bevor man diesen Weg geht.

Aktionen, Coupons und Bonusangebote nutzen

Die Kartenportale und Bonusprogramme veröffentlichen laufend zeitlich begrenzte Aktionen: doppelte Punkte auf bestimmte Kategorien, Coupons für einzelne Händler oder Sonderaktionen zu Aktionszeiträumen. Wer hier regelmäßig reinschaut und die Coupons vor dem Einkauf aktiviert, hebt seine Sammelrate ohne Mehrkosten deutlich an. Ein Newsletter-Abo des jeweiligen Anbieters reicht meist aus, um keine Aktion zu verpassen.
Kurz gesagt: Der Hebel liegt nicht im Fliegen, sondern in der Konsequenz. Wer alle Ausgaben über die Karte bündelt, Aktionen mitnimmt und große Fixkosten clever einbindet, sammelt im Alltag mehr Meilen als mancher Vielflieger.

Meilen richtig einlösen – was sind sie wirklich wert?

Meilen zu sammeln ist nur die halbe Miete. Entscheidend ist, was am Ende dabei herauskommt – und genau hier trennt sich der durchdachte Sammler vom Gelegenheitsnutzer. Denn der Wert einer Meile ist nicht fix, sondern hängt komplett davon ab, wofür man sie einlöst.

Der Meilenwert: eine Orientierung

Als grobe Faustregel gilt für die meisten Programme ein Wert von etwa einem bis anderthalb Cent pro Meile. Das ist aber nur der Durchschnitt. Löst man Meilen für eine günstige Sachprämie aus dem Prämienshop ein, sinkt der Wert oft deutlich darunter. Setzt man dieselben Meilen dagegen für ein Upgrade oder einen Langstreckenflug in der Business oder First Class ein, kann der Gegenwert auf mehrere Cent pro Meile steigen. Dieselbe Meile kann also je nach Einlösung das Drei- bis Fünffache wert sein.

Die Konsequenz daraus ist simpel: Meilen sind nahezu immer am wertvollsten, wenn man sie für Flüge in einer höheren Klasse einsetzt – nicht für Sachprämien und nicht für die Bezahlung von Economy-Tickets, deren Bargeldpreis ohnehin niedrig ist.

Was kosten typische Prämien?

Die genauen Meilenpreise schwanken je nach Airline, Strecke, Reisezeitpunkt und Verfügbarkeit. Als grobe Größenordnung kann man sich an folgenden Werten orientieren:

  • Kurzstreckenflug innerhalb Europas (Economy): im Bereich von etwa 15.000 bis 25.000 Meilen für einen Hin- und Rückflug.
  • Langstreckenflug (Economy): grob 40.000 bis 60.000 Meilen für einen Hin- und Rückflug.
  • Upgrade oder Prämienflug in der Business Class auf der Langstrecke: in der Regie ab etwa 80.000 bis 120.000 Meilen aufwärts.

Diese Zahlen sind bewusst als Spanne angegeben – verbindlich ist immer nur die aktuelle Anzeige im Buchungssystem des jeweiligen Programms. Sie zeigen aber das Prinzip: Mit einem üppigen Willkommensbonus von 85.000 Punkten ist ein Business-Class-Upgrade auf der Langstrecke bereits in Reichweite.

Tipp: rechtzeitig nach Verfügbarkeit suchen

Prämienflüge haben begrenzte Kontingente. Wer flexibel bei Reisezeitraum und Route ist und früh bucht, findet deutlich leichter attraktive Verbindungen. Es lohnt sich, schon beim Sammeln ein konkretes Reiseziel vor Augen zu haben – das macht aus einem abstrakten Punktekonto eine handfeste Reise.

Worauf man beim Meilen sammeln achten sollte

Meilen sammeln lohnt sich – aber nur, wenn man ein paar Fallstricke kennt. Diese drei Punkte entscheiden darüber, ob das Hobby am Ende ein Gewinn ist oder Geld kostet.

Meilengültigkeit und Verfall vermeiden

Gesammelte Meilen sind nicht unbegrenzt haltbar. Bei Miles & More verfallen Prämienmeilen regulär 36 Monate nach dem Sammeln, jeweils zum Ende des betreffenden Quartals. Wer also über Jahre sammelt, ohne einzulösen, riskiert, dass die ältesten Meilen verfallen, bevor sie genutzt werden.

Es gibt aber einen einfachen Schutz: Inhaber einer Miles & More Kreditkarte profitieren in der Regel davon, dass ihre Meilen für die Dauer des Kartenbesitzes gültig bleiben. Auch ein erreichter Vielfliegerstatus schützt die Meilen vor dem Verfall. Genau das ist einer der unterschätzten Vorteile einer Meilen-Kreditkarte: Sie ist nicht nur ein Sammelwerkzeug, sondern auch ein Schutzschild für das bereits Gesammelte. Behalte trotzdem dein Meilenkonto im Blick – ein Login pro Quartal genügt, um den Überblick zu behalten.

Jahresgebühr gegen den Nutzen abwägen

Die stärksten Karten kosten teils mehrere hundert Euro im Jahr. Diese Gebühr ist kein Selbstzweck – sie muss sich durch konkrete Vorteile rechnen. Rechne deshalb ehrlich nach: Wie viel sind der Willkommensbonus, die jährlichen Reise-, Restaurant- oder Mobilitätsguthaben und die gesammelten Meilen für dich tatsächlich wert?

Bei vielen Premiumkarten egalisieren allein die jährlichen Guthaben einen großen Teil der Gebühr – aber nur, wenn man sie auch nutzt. Ein Reiseguthaben, das ungenutzt verfällt, ist verschenktes Geld. Wer viel reist und die Leistungen aktiv einsetzt, für den rechnet sich auch eine teure Karte schnell. Wer die Karte dagegen nur im Schrank liegen hat, zahlt drauf. Wähle die Karte also nach deinem realen Nutzungsverhalten, nicht nach der längsten Vorteilsliste.

Immer den vollen Betrag zurückzahlen

Der wichtigste Grundsatz zum Schluss, und er ist nicht verhandelbar: Begleiche deine Kreditkartenabrechnung immer vollständig und pünktlich. Kreditkarten bieten ein verlängertes Zahlungsziel, und manche Karten erlauben es, den offenen Betrag in Raten zurückzuzahlen. Genau das solltest du vermeiden. Die Zinsen für solche Teilrückzahlungen sind hoch und fressen den Wert jeder gesammelten Meile um ein Vielfaches wieder auf.

Meilen sammeln rechnet sich nur für Menschen, die ihre Ausgaben unter Kontrolle haben und ohnehin nur das ausgeben, was sie auch besitzen. Die Kreditkarte ist dann ein Bonus-Werkzeug für Ausgaben, die du sowieso tätigst – kein Anlass, mehr auszugeben. Wer diesen Grundsatz beherzigt, für den ist Meilen sammeln ein echter Gewinn.

Erfahrungen

Unserer Erfahrung nach rechnen sich nahezu alle genannten Kreditkarten. Vor allem, wenn man sich über die Vorteile der jeweiligen Karten bewusst ist und diese gezielt einsetzt. Vor allem das Guthaben für Flüge, Hotels, Restaurants und andere Annehmlichkeiten amortisieren die Monatsbeiträge relativ schnell.

Zusammenfassung

Kreditkarten eignen sich hervorragend, um Meilen zu sammeln für Ausgaben, die man ohnehin tätigt. Je nach Budget gibt es unterschiedliche Kreditkarten, die für einen mehr geeignet sind. Pauschal gesehen gibt es nicht die beste Kreditkarte. Wer das Kreditkartenspiel noch weiter spielen möchte, um die Punkte und Vorteile zu maximieren, kombiniert verschiedene Karten miteinander. Idealerweise eine allgemeine Karte wie die American Express Platinum mit einer Hotelkarte. Wer jedoch das meiste herausholen will, muss sich eine Karte aus den USA holen. Bei Fragen dazu unterstützen wir gerne.  

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